Irschen's Kräutergärten
Im Kräuterdorf Irschen gibt es zahlreiche Kräutergärten zur Besichtigung:
Die Kräuterstationen von Irschen - viel Wissenswertes
Im Kräuterdorf Irschen lebt eine Reihe von engagierten Kräuterliebhabern, die in ihren Privatgärten Kräuter kultivieren, um sie dann auf vielfältige Art und Weise zu nutzen - sei es für die Erholung, Kräuterkosmetika, Kräuterschnäpse oder z.B. Kräuterheilmittel. Diese Gärten sind nach Voranmeldung besichtigbar - und das lohnt sich!
Rundweg durch Irschens duftende Kräutergärten
Ein kleiner aber feiner Rundweg führt durch die verschiedenen Kräuterstationen des Kräuterdorfes Irschen. Von der Kräuterspirale über den Kräuterkraftkreis bis hin zu einem duftenden Kräuter-Schaugarten erwarten den Besucher!
Pfarrkirche St. Dionysius in Irschen
Die Pfarrkirche in Irschen ist ein Besuch wert. Die romanisch-gotische Anlage aus dem 12.-14. Jahrhundert hat schöne, sehr alte Wandmalereien zu bieten.
St. Johann - verstecktes Kleinod in Irschen
Diese versteckte kleine Kapelle hat eine lange Geschichte. Anhand von einigen Texttafeln, die entlang eines kleinen Weges zu einem Rastplatz angelegt sind, kann der Besucher mehr über diesen speziellen Ort erfahren. Es heißt, der St. Johann-Bichl (Hügel) sei ein spiritueller Kraftort...
KräuterHaus Pfarrstadel in Irschen - ein Ort in Duft und Farbe
Das KräuterHaus "Pfarrstadel" nördlich der Pfarrkirche Irschen präsentiert die vielfältigen Kräuterspezialitäten und -stationen und macht Lust auf einen Besuch an den Original-Kräuterschauplätzen des Dorfes.
Pfarrkirche St. Leonhard in Zwickenberg
Zwickenberg - ein idyllisches Bergdorf hoch über Oberdrauburg lockt mit viel Sonne, Bergbauern-Flair und einer ganz besondern Pfarrkirche...
Bergbauernmuseum Gnoppnitz
In dem Museum im Bergbauerndorf Gnoppnitz erwartet Sie eine spannende Ausstellung zum bäuerlichen Handwerk - Interessant für Groß und Klein!
Pfarrkirche St. Nikolaus
Das kleine Gotteshaus aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde im Jahre 1423 geweiht. Später erfolgte eine teilweise Neuausstattung der Kirche im Stil des Barock. Im 19. Jahrhundert kamen einige Einrichtungsteile im neugotischen Stil hinzu.
Hauptpfarrkirche von Greifenburg
Die Pfarrkirche wurde im Jahre 1229 erstmalsurkundlich erwähnt. Die Errichtung des heutigen Gotteshauses, eines spätgotischen Sakralbaus, erfolgte unter der Bauleitung von Lorenz Rieder. Die Pfarrkirche wurde 1521 vollendet. Auf die weitgehende barocke Umgestaltung weist die Jahreszahl 1697 am Triumphbogen hin. Eine umfassende Restaurierung der Kirche wurde 1851 vorgenommen.